Lian Li O11D Review

PC-Gehäuse sind womöglich das A und O, wenn es um einen neuen PC geht. Das Design spielt eine Rolle, aber nicht nur das. Wieviele HDD/SSD-Schächte hat es, wieviele Lüfter können verbaut werden und noch vieles mehr. Wir haben uns ein O11D beschafft und getestet. Dieser Post ist nicht gesponsert.

Einzigartiges Design; Bild: Lian Li

Das Gehäuse ist nicht wie jedes andere Gehäuse, nein. Es hat Platz für insgesamt neun Lüfter und alle haben eine gute Lage, um den Air Flow zu verbessern. So kann die Wasserkühlung den Prozessor ausreichend kühlen.


Die Verkabelung aller Komponenten war kein Problem mit unserem 650 Watt Corsair Power Supply. Wichtig zu erwähnen ist hierbei, dass er nicht modular ist. Das Dual Chamber Design von Lian Li macht die Erfahrung von Cable Management sehr angenehm - rein mit den Kabeln und sich keine Sorgen mehr machen.


Auch beim Speicher mangelt es nicht. Insgesamt kann man sechs Mal eine SSD verbauen oder drei Mal eine HDD und drei Mal eine SSD - vorausgesetzt, dass man nicht zwei Power Supplies einbaut. Denn zwei HDD Schächte lassen sich durch einen zweiten Power Supply Slot ersetzen, was wir aber nicht gemacht haben.


Die zwei Glasscheiben haben eine schöne optische Wirkung, erst Recht, wenn man RGB-Lüfter einbaut. Allerdings erreicht der Prozessor kühlere Temperaturen, wenn man diese wegnimmt, was bei nahezu allen Gehäusen der Fall ist.


Lian Li verspricht bei diesem Gehäuse einen kompletten Schutz vor Staub. Allerdings haben wir nach ein Paar Tagen Staub im Gehäuse gefunden, was den Air Flow beeinträchtigen könnte.


In allem lohnt sich dieses Gehäuse für 150 CHF/EUR/USD für die, die viel erweitern wollen in Zukunft und keine Sorgen haben wollen mit dem Cable Management.

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