Das Metaverse dient nur für mehr Verkäufe von VR Headsets

Das Metaverse ist eine Verschmelzung von realen Leben und virtueller Realität. Doch die Idee ist nicht ganz neu.

Im Bild: Meta Quest 2 VR-Brille; Bild: Meta

Meta ist vor allem durch die bekannten Social Media Apps bekannt, doch ein Marktsegment, in welchem der Konzern bereits aktiv ist, ist der VR-Brillen-Markt. Allerdings macht Meta damit kaum Geld, verglichen mit den Werbeeinnahmen. Daher würde es Sinn machen, würde der Konzern sich mehr auf die VR-Brillen konzentrieren, erst Recht wegen dem Metaverse.


Die Idee einer virtuellen Realität ist aber nicht neu. VRChat ist ein beliebtes Videospiel, welches man entweder mit oder ohne VR-Brille spielen kann - und ist dabei noch kostenlos. Wer noch etwas beitragen möchte, kann sich das VRChat Plus Abonnement kaufen für $9.99 im Monat. Dabei bekommt man nahezu das gleiche, wie beim Metaverse.


Meta verkauft die Idee des Metaverses also so, als wäre es das Erste seiner Art. So kann der Konzern auch sicherstellen, dass das Metaverse nur mit ihren VR-Brillen zugänglich ist. So kann Meta natürlich mehr seiner eigenen VR-Brillen verkaufen, was moralisch nicht richtig ist.


Denn bei Apple hat man auch die Lüge gehabt, dass der M1 Ultra besser sei, als eine RTX 3090, was dann widerlegt wurde. Auch hat man das Problem bei Apple, dass man keine Third-Party-Komponenten einbauen kann, wie zum Beispiel eine M.2 SSD. So kann Apple auch jeden Cent aus den Kunden rausquetschen, wenn er mehr internen Speicher braucht.